11 Organisationen mit Sprachkenntnissen in:

Arabisch

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SCHURA Hamburg e.V.

SCHURA (Rat der islamischen Gemeinschaften Hamburg e.V.) ist ein 1999 erfolgter Zusammenschluss islamischer Gemeinden in Hamburg. Über SCHURA werden von den Mitgliedsgemeinden verschiedenste soziale Aktivitäten organisiert, mit Schwerpunkt auf die Frauen- und Jugendarbeit.

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Arab Union of Photographers e.V. (AUOP)

Der Verein setzt sich für kulturellen Austausch, Vielfalt, Demokratie und Toleranz ein und besteht aus einem Kreis von internationalen KünstlerInnen. Im Fokus steht der deutsch-arabische Kunst- und Kulturaustausch. Dabei steht die Fotokunst als Ausdruck von verschiedenen Themen im Mittelpunkt.

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youfitz e.V.

youfitz setzt sich für die sprachliche, berufliche und gesellschaftliche Integration von Zuwanderern ein. Dies geschieht durch verschiedenste Sprach- und Berufsausbildungsangebote. Zusätzlich vermittelt der Verein Menschen in ehrenamtliches Engagement und bietet diverse Freizeitaktivitäten an.

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MiA e.V. - Migranten in Aktion, Betreuungsverein

MiA e.V. ist ein seit 2009 anerkannter Betreuungsverein in Deutschland, welcher sich primär auf die rechtliche Beratung von Menschen mit Migrationshintergrund konzentriert.

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Arbeitsgemeinschaft selbstständiger Migranten e.V.

Die Arbeitsgemeinschaft selbstständiger Migranten hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmer mit Migrationshintergrund für das duale System der Berufsausbildung zu gewinnen. So werden die Unternehmer bei Ausbildungsfragen beraten und Ausbildungsplätze in ihren Unternehmen akquiriert.

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Freie Deutsch-Syrische Gesellschaft e.V. (FDSG)

Der Verein konzentriert sich auf Hilfe für die sich in den Kriegsgebieten befindenden Menschen in Syrien. Die Menschen, die aus Syrien flüchten mussten und in Deutschland angekommen sind, stehen in Deutschland im Fokus der Vereinsarbeit in Hamburg.

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Islamisches Zentrum Al-Nour e.V.

Das islamische Zentrum Al-Nour ist neben dem religiösen Betrieb auch sozial engagiert und legt viel Wert auf institutionelle und gesellschaftliche Vernetzung.

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Die Karawane - Für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen Hamburg

Die Karawane bietet auf ihrer Website deutschlandweite Informationen zum Thema Integration und Flucht, sowie Antirassismus und Aufrufe zu Demonstrationen in diesem Themenbereich an. Die Situation der in Deutschland lebenden Geflüchteten steht dabei im Mittelpunkt.

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MITmacher gUG

MITmacher vermittelt Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund in ein ehrenamtliches Engagement und verschafft ihnen so die Möglichkeit zu mehr Chancengleichheit und gesellschaftlicher Teilhabe. Statt der oft betonten Schwierigkeiten steht das Potential der Menschen im Fokus. Zudem hilft das freiwillige Engagement dabei, die deutsche Kultur kennenzulernen und Sprachkompetenzen zu verbessern.

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Angekommen in Deutschland

Der Verein „An(ge)kommen in Deutschland e.V.“ besteht aus ehrenamtlich aktiven Neuangekommenen, die nach fünf Jahren Aufenthalt in Deutschland bereits in Arbeit, Studium oder Ausbildung sind. Sie unterstützen Menschen aus den Wohnunterkünften im Bezirk durch verschiedene Angebote dabei, sich in Deutschland zurecht zu finden.

Zu den Angeboten der achtzehnköpfigen Gruppe zählen Informationsveranstaltungen in Deutsch und Arabisch zu Themen wie Arbeitsmarktzugang, Bewerbungen, rechtliche Fragen, Wohnungssuche und grundsätzliche Orientierungshilfen.

 

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Landungsbrücken - Patenschaften in Hamburg stärken

"Landungsbrücken – Patenschaften in Hamburg stärken" ist ein Projekt der BürgerStiftung Hamburg in Kooperation mit dem Mentor.Ring Hamburg e.V.. "Landungsbrücken" fördert Patenprojekte finanziell und bietet ihnen eine Plattform für Austausch und Qualifizierung. Im Fokus stehen dabei Hamburger Patenprojekte, die sich an Geflüchtete oder Kinder- und Jugendliche mit besonderem Unterstützungsbedarf richten. Auf diese Weise möchte "Landungsbrücken" das Engagement der ca. 60 Hamburger Paten- und Mentoringprojekten unterstützen und zu guten Rahmenbedingungen für das Ehrenamt beitragen. 20 Patenprojekte mit Geflüchteten sowie Kinder- und Jugendlichen aus schwierigen Lebensbedingungen werden derzeit finanziell gefördert, ermöglicht durch Mittel aus dem Programm "Menschen stärken Menschen" vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie von einem Bündnis Hamburger Stiftungen.

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Dieses Projekt wird finanziert durch: